28. September 2018
Wir sind es gewohnt, die Natur in Kausalketten zu verstehen. Wir denken in Ursache und darauf folgender Wirkung. Wir kennen die Gesetze der Mechanik, der Physik, der Chemie, und all der anderen Naturwissenschaften. Wenn wir einen Stein aus zwei Meter fallen lassen, können wir die Aufprallgeschwindigkeit bestimmen und berechnen. Wir kennen das Warum für die Aufprallgeschwindigkeit: nämlich Erdbeschleunigung und Höhe des Fallenlassens.
18. September 2018
Die landläufige Meinung "Wer keine Erwartungen hat, kann nicht enttäuscht werden“ hört sich für viele beim ersten Hinsehen erst einmal gut an und erscheint sogar irgendwie logisch. Aber ist das wirklich so? Können wir mit Nicht-Erwartungen Enttäuschungen vermeiden? Kann wirklich derjenige, der nichts erwartet, auch nicht enttäuscht werden?
14. Januar 2018
Dass das Aufgeben für so viele Menschen eine schwierige Option zu sein scheint, liegt an zwei wesentlichen psychischen Prozessen, die bei der Zielverfolgung ausgelöst werden. Zum einen werden Steuermechanismen in Gang gesetzt, die einen sehr großen Teil unserer Gedankeninhalte in den Dienst der Umsetzung und Realisierung stellen.
09. November 2017
Das Adjektiv »konsequent« bedeutet so viel wie: folgerichtig, unbeirrbar oder auch fest entschlossen, zielstrebig und beharrlich. Es leitet sich aus dem lateinischen Partizip consequens (folgerichtig) ab. Das dem Partizip zugrunde liegende Verb consequi bedeutet erreichen, einholen, folgen, logisch folgen.
01. Oktober 2017
Unser Belohnungssystem ist ein kleines verzweigtes Netz aus Hirnarealen, in denen der höchste Dopaminwert entsteht. Dieses Netz wird aktiv, wenn wir Reize wahrnehmen, die uns mit Freude erfüllen, wie Schokolade zu essen, Anerkennung erhalten, shoppen gehen und vieles mehr. Selbst die einfache Vorstellung schöner Dinge kann es aktivieren. Dopamin kann uns sehr antreiben und motivieren. Gleichzeitig verleitet und verführt es uns auch.
21. Juni 2017
Mir begegnen immer wieder Menschen, die den alten Motivationsspruch »Der Weg ist das Ziel« tatsächlich für zutreffend und wahrhaftig halten. Es gibt bei dieser Zieltheorie von je her zwei vorherrschende Meinungslager. Sogar regelrechte Streitigkeiten und Meinungskollisionen in Gesprächen oder in den sozialen Netzwerken sind daraus schon entstanden.
02. März 2017
Nichts. Ich hatte eigentlich vor, dieses eine Wort dort einfach so stehen zu lassen. Als Mensch, der berufsbedingt versucht auf andere Menschen Einfluss zu nehmen, habe ich mich aber dann doch entschlossen näher auf NLP einzugehen. Man weiß nie, ob nicht doch da wo Neuro draufsteht, ist am Ende ja vielleicht doch Neuro drin. Also stellte ich mir bezüglich des Neurolinguistisches Programmieren drei Fragen:

30. November 2016
Sich besser fühlen zu wollen ist ein gesunder Überlebensmechanismus, der ebenso Teil unserer Natur ist, wie der Instinkt, Gefahren zu meiden oder davor zu fliehen. Aber was müssen wir tun um uns besser zu fühlen, wenn es uns schlecht geht? Die meisten Menschen greifen auf das so genannte »Belohnungsversprechen« zurück.
01. November 2016
Jeder Sportler glaubt an seinen Sieg, an das Gewinnen. Jeder Unternehmensgründer glaubt an seinen Unternehmenserfolg. Zwei Menschen die heiraten, glauben an ein dauerhafte Partnerschaft und Liebe. Natürlich macht es Sinn, eher mit positiven als mit negativen Gedanken an das Leben, eine Aufgabe, ein Problem oder auch einen Wettkampf ranzugehen. Gleichzeitig darf positives Denken nicht als Allheilmittel herhalten, dass uns vor sämtlichen Rückschlägen, Niederlagen und schlechten Menschen bewahrt.
01. Oktober 2016
Jeder Organismus, jeder Muskel der trainiert wird, braucht Zeit für Ruhe und Erholung. Dieses Prinzip der körperlichen Aktivität gilt auch für die geistige Leistungsfähigkeit.

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